Beziehungsstress geht Frauen aufs Herz - Metabolisches Syndrom haeufiger...

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özleyis

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Der österreichische Netdoktor hat davon berichtet: Wenn Frauen Beziehungsstress haben, wirkt sich das bei ihnen körperlich aus. Auch bei Männern bleibt es nicht folgenlos - sie leiden am ehesten unter depressiver Verstimmung. Bei Frauen ist das anders: Sie entwickeln häufiger als ihre Partner das sogenannte Metabolische Syndrom - und dies ist zum Teil beziehungsbedingt. Das Syndrom ist durch erhöhte Blutdruck- und Blutzuckerwerte, eine ungünstige Verteilung der Bluttfette und bauchbetontes Übergewicht gekennzeichnet.
Eine aktuelle Untersuchung eines Forscherinnen-Teams der Universität Utah führte zu entsprechenden Ergebnissen.
Menschen mit Metabolischem Syndrom haben ein stark erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Es sei wichtig, sich diesen Unterschied bewusst zu machen, so die Forscherinnen. "Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache für Frauen und Männer. Wir lernen nach wie vor eine Menge über den Einfluss, den Beziehungsfaktoren und emotionaler Stress auf diese Erkrankungen haben." Die Studie wurde Anfang März im Rahmen des jährlichen Treffens der Amerikanischen Psychosomatischen Gesellschaft in Chicago präsentiert.
 
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